Photo of Sputnik Kino Berlin-Kreuzberg

Sputnik Kino Berlin

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  1. Sputnik Kino Berlin-Kreuzberg
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    Ein feiner Kurzfilm von Timo Asendorf über das Freiluftkino Insel im Cassiopeia 2010

    Freiluftkino Insel from Timo Asendorf on Vimeo.

  • Movies

    14.-17.1.2011
    Sputnik Kino & Schaubühne Berlin
    Internationaler Film Workshop
    mit John Digance und Dave Green (University of Bedfordshire)
    im Rahmen von "BRITISH SHORTS"
    4. Lichtspielklub Kurzfilmfestival

Blurbs

About me:



Sputnik Kino Berlin
in den Höfen am Südstern
Zugang über Hasenheide 54: 3. Hof; oder Körtestr. 15-17: 1. Hof
jeweils 5. Stock (Berlins höchstes Kino!)
U7 Südstern; U7, U8 Hermannplatz

Off- Kino in Berlin Kreuzberg!

Das vollständige aktuelle Programm hier:
www.sputnik-kino.com

Und bei Facebook könnt ihr uns auch besuchen:



Und besuchen Sie nächsten Sommer auch das Freiluftkino Insel im Cassiopeia (Berlin-Friedrichshain, RAW-Gelände). Infos hier:
www.freiluftkino-insel.de



Neu im Programm

Draußen am See

Bundesstart / Premiere im Sputnik am 04.11. um 20 Uhr in Anwesenheit von Regisseur Felix Fuchssteiner und weiteren Mitgliedern des Filmteams

>> täglich im Sputnik Kino (außer 06.11.)

Eine Laube am See ist Zentrum einer Wochenend-Familien-Idylle, die bald als Fassade entlarvt wird. Die 14jährige Jessika muss damit fertig werden, wie ihr Vater den Job verliert, sich die Konflikte zwischen den Eltern verschärfen und die Schwester nur noch an Jungs interessiert ist. Der Alltag gerät ins Wanken... bis endlich etwas passiert...

Mehrfach ausgezeichnetes Regiedebüt Junges deutsches Gegenwartskino- "sehenswert" (tip).



Taxi zum Klo

Deutschland 1980 - Regie: Frank Ripploh

Ein Kultfilm - zur Neubetrachtung nach 3 Jahrzehnten als bisher unveröffentlichte, ungekürzte "Directors Cut" Version wieder im Kino!

Taxi zum Klo ist ein Film, wie er schwuler nicht sein könnte, aus der Zeit vor Aids. 1980 auf den 14. Hofer Filmtagen uraufgeführt, gewann er 1981 den "Max-Ophüls-Preis" in Saarbrücken.
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Frank (Frank Ripploh) ist Lehrer, Bernd (Bernd Broaderup) arbeitet in einem Kino. Bernds Zukunfts­traum ist das ruhige Leben zu zweit, mit Blumentopf und Bauernhof. Frank braucht das Abenteuer, die Sehnsucht, die Erfahrung von Grenzen. Frank ist Tag und Nacht in Berlin unterwegs, immer auf der Suche nach einem sexuellen Abenteuer. Er holt sich seine Burschen von der Klappe, aus der Männersauna, der Nacht der Großstadt.

Selbst seinen Tankwart (Peter Fahrni) begehrt er - und nach wochenlangem Zublinzeln ist es soweit. Nachdem er ihn endlich erobert hat, treibt er es mit hemmungslos feuchten Spielen auf die Spitze. Bernd ist verzweifelt. Er bekocht Frank, wäscht ihm die Socken, bekommt aber nicht, wonach er sich sehnt: Franks Treue. Auf einem verschrobenen Tuntenball kommt es zur Eskalation ...

>> täglich im Sputnik Kino (außer 06.11.)





Gainsbourg - Der Mann, der die Frauen liebte

(OmU)

F 2010, R: Joann Sfar, D: Eric Elmosnini, Lucy Gordon, Laetitia Casta, Doug Jones, Anna Mouglalis, Sara Forestier, Claude Chabrol

>> täglich im Sputnik Kino

Barbara Schweizerhof schreibt in der taz vom 13.10.2010
...In Joann Sfars Film, in Abgrenzung vom Genre "Biopic" als "biografisches Märchen" ausgegeben, raucht schon der 11-jährige Gainsbourg, damals als Sohn russisch-jüdischer Emigranten noch unter dem Namen Lucien Ginsburg firmierend. In der allerersten Szene sieht man den kleinen Lucien, wie er an einem Stummel ziehend mit der Ablehnung eines Mädchens fertig wird. Sie hatte seine Hand nicht halten wollen, weil er hässlich sei.

Wenig später gibt der Kleine vor Selbstbewusstsein strotzend einem Polizisten auf dem Revier Feuer, wo er sich seinen "Stern" abholt. Die Szene spielt im von Deutschen besetzten Paris, und es handelt sich um den Judenstern. Es ist, als ob die Aura der Blasiertheit, die sich durchs Rauchen einstellt, Demütigungen und Niederlagen wenn nicht ins Gegenteil verwandelt, so doch zuverlässig ins Ironische verdunsten lässt.
mehr zum Film in unserem Blog



The Social Network

USA 2010, R: David Fincher

>> täglich im Sputnik Kino außer 04. + 06.11.

Grogor Tholl (dpa) meint zum Film:
Der von Minderwertigkeitskomplexen getriebene Harvard-Student Mark Zuckerberg hintergeht skrupellos andere und wird so mit einem neuartigen Online-Netzwerk zum Internet-Star. Er geht nach Kalifornien und wird ein reicher Mann - das ist die Story des Films «The Social Network».



Eindrucksvoll verkörpert Jesse Eisenberg («Zombieland») den Facebook-Gründer Zuckerberg. Auch wenn sich der echte Mark Zuckerberg gegen seine Darstellung wehrt: Beim neuen Film von David Fincher («Fight Club», Der seltsame Fall des Benjamin Button») möchte man ständig den «Gefällt mir»- Button drücken, den Facebook bekanntlich für Vorlieben bereitstellt. Das Schlagwort «Facebook-Film» klingt zwar zunächst einmal dröge, doch hier geht es nicht darum, beim Computerprogrammieren zuzusehen. Fincher und seinem kongenialen Drehbuchautor Aaron Sorkin («Der Krieg des Charlie Wilson») ist ein spannender Zeitgeist-Film gelungen, in dem es zunächst um das Innenleben der Elite-Universität Harvard geht und schließlich um den Verrat an Freunden und die Einsamkeit im Erfolg... mehr zum Film in unserem Blog

Wir finden Facebook auch Scheiße.

The Road

USA 2009, R: John Hillcoat, D:Viggo Mortensen, Charlize Theron, Guy Pearce, Molly Parker, Michael K. Williams u.a.

>> im Sputnik Kino 28. + 29.10. um 19.30 Uhr, 30. + 31.10. um 22 Uhr, 01.-03.11. 19.30 Uhr



Die Welt nach ihrem Untergang. Ein Vater kämpft sich mit seinem Sohn durch die verwüstete Landschaft gen Süden - bedroht durch Kälte, Hunger und Kannibalismus. Nach einer Novelle von Cormac McCarthy ("No Country for Old Men”), kommt eine weitere Version der Postapokalypse in die Kinos. Toll gefilmt und überzeugend gespielt und mit einem Soundtrack von Nick Cave!

Nick Cave finden wir gut. Grinderman auch.








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Faröer Inseln/Island-Filmspecial am 22.10. im Sputnik

nur am 22.10. um 23.15 Uhr


"Bye Bye Bluebird

(OmU) DK 1999, Regie und Buch : Katrin Ottarsdóttir Vorfilm:

Singing People (OmU)

Doku über die Musikszene der Färöer-Inseln Und vor den Filmen: Konzert von

Dánjal"

(Faröer Inseln)

Nach langer Zeit endlich wieder einmal auf großer Leinwand - der bisher einzige Spielfilm von den Faröer Inseln: Bye Bye Bluebird Skurriles, mal witziges, mal melodramatisches Roadmovie auf den Faröer Inseln um zwei Freundinnen.



Die besten Freundinnen Barba und Rannva kehren nach Jahren in der Großstadt in ihre Heimat, die Faröer Inseln zurück, wo die zwei in ihrem schrillen Outfit ganz schön auffallen. Als Barba wieder mit ihrem Stiefvater nicht klarkommt, hauen sie ab. Der vom Alkohol benebelte, aber sympathische Fischer Runi nimmt die beiden in seinem Auto mit auf eine Inseltour.




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I used Dave & Jay's amazing myspace editor.

Who I'd like to meet:

Filme und Menschen aus Kreuzberg und der restlichen Welt!


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Fr 10.11. / 20.30 Uhr
in der Kinobar:

Kreuzberg liest - "Gift für Anfänger" - eine Island-Lesung

Eine Island-Lesung? Ja - denn was ein Autor wie Eiríkur Örn Norddahl hervorbringt, sollte unbedingt bekannt gemacht werden. Dass das möglich ist, verdanken wir dem Berliner Verlag Kozempel & Timm, der für eine deutsche Erstveröffentlichung des wundersamen Romans "Gift für Anfänger" gesorgt hat.



Wir lesen für euch aus "Gift für Anfänger" und versuchen außerdem, etwas mehr über Island/Skandinavien und seine Bewohner herauszufinden - natürlich auf literarischen Wegen!
Kommt einfach ins muckelig warme Sputnik-Kino und lasst euch die Öhrchen verwöhnen.

Der Eintritt ist frei, aber man freut sich über Spenden.
www.salon-kreuzberg.de



Fr 13.11. / 21 Uhr

6 Jahre Lichtspielklub

Festlicher Jubiläumskrawall
Filmkonzert: Mueran Humanos (ARG) spielt zu Filmsequenzen von Val Del Omar & Polanski
in der Kinobar: Dj Wild Zero & Visuals


Filmkonzert mit Mueran Humanos
Seit 2008 ist das argentinische Duo „Mueran Humanos“ in Berlin und hat sich mit einem hypnotischen Sound aus Noise, Electro, Wavepunk und Shoegaze-Elementen zwischen ruhigen Passagen und Wall of Sound eine ergebene Anhängerschaft erspielt.
Im grossen Saal 1 des Sputnik Kinos werden sie nun eigens neu komponierte Stücke zu Filmsequenzen – hauptsächlich aus den mystischen Meisterwerken des Künstlers und Filmemachers Val Del Omar – spielen. Die ein oder andere Polanski-Szene soll ebenfalls neu vertont werden.

"Mueran Humanos’ seductive dirge sounds like the missing link between La Düsseldorf and a squadron of cadaverous 4AD artists, or Indian Jewelry performing a macabre tango, like black raven wings spreading from a shadowy corner in your messy bedroom, dark bliss palpitates alluring hidden inside a shroud of cobwebs, perhaps 20JFG’s new favourite band for days of torrential rain and wind whistling malevolent against the rattling windows of the decaying Victorian manor where we dwell despondent. Not nice, but beautiful." (20 Jazz Funk Greats, UK)





„Based in Berlin since 2008, argentinian band Mueran Humanos is one of the most wild live acts in Berlin underground. An electronic duo in the vein of Suicide, Coil and Silver Apples, but with an unique personality. Experimental but pop, or the other way around. In short, punk music for the XXI century.“ (White Trash)

6 Jahre Lichtspielklub 2004 fing es an mit Screenings in Hinterzimmern und Kellern in Berlin Mitte. So mancher Film war in Berlin zuerst im Lichtspielklub zu sehen. Eine Handvoll Filmfanatiker zeigte sich einmal wöchentlich gegenseitig Lieblingsfilme zwischen Kunst, Pop und Trash, organisierte Parties, Hörspielabende und Konzerte. Ein wilder Mix aus Film, Club und Musik. Hauptquartier war lange Zeit das General Public in der Schönhauser Allee, wo auch der Club Transmediale beheimatet ist.



Mi 17.11. / 20 Uhr

Testbild - Open Screening



Testbild - Open Screening heißt das monatliche offene Kurz-Film-MacherundMacherinnen-Treffen in der Kinobar im Sputnik.
Bringt eure selbstproduzierten Filme mit, max. Länge 25 Min, Format: DVD, VCD, VHS (passend gespult) und zeigt sie all den anderen.
Moderation: Xenia Helms
Web: Carsten Wagner
Eintritt frei / Spende für Moderation erbeten www.openscreening.de



Mo 15.11. / 20 Uhr

Masen & Band - Record-Release-Auftritt und -Feier

"Wenn schon suchen, dann das Glück" - die neue CD von Masen
Masen erzählt in seinen neuen Liedern von Liebenden und Entliebten, von Zweiflern, von stolzen, alten Seemännern, von Erkalteten und von denen, die die Wärme (endlich) entdecken. Kurz: vom Leben und Erleben und natürlich von der Suche – auch nach dem Glück.

Masen ist nicht nur Sänger und Songschreiber, er ist ein musikalischer Geschichtenerzähler – vielleicht ein Erbe seiner halb-arabischen Wurzeln.
Berührende Beschreibungen des Alltags und der kleinen großen Gedanken. Zweifel, Hoffnungen, Sehnsüchte, Verletzungen, Niederlagen und Siege, die wir alle schon erlebt haben. Dies alles bekommt durch Masen ein Gesicht, ein Herz, einen Song.



Seine Musik ist eine vielfältige Mischung aus herzerwärmenden Ohrwürmern. Mitreißende Grooves. Westlicher Pop. Brasilianische Entspanntheit. Chansoneske Tiefe. Eine Prise Klezmer. Subtile Liedermacherei. Bissig, lustig, traurig.
www.masen.de

Die Band:
Martin Bach – Drums
Dirk Lüking – Kontrabass
Stefan Rebelski – Keyboard
Stefan Schätzke – Klarinette, Bassklarinette, Saxophon
Masen – Gesang, Gitarre

Eintritt: 8 Euro / ermäßigt 6 Euro
Kombi-Eintritt inklusive CD: 16 Euro
Karten bitte per E-Mail an komplizin[at]gmx.de bestellen.



Fr 19.11. / 20 Uhr
in der Kinobar:

Tiere streicheln Menschen

Martin „Gotti“ Gottschild und Sven van Thom sind unterwegs als „Tiere streicheln Menschen“



Die Action-Lesung, bei der man nicht gleich giftige Blicke zugeworfen bekommt, nur weil die Lederjacke knirscht. Gotti liest Geschichten über Menschen, die es wirklich gibt und andere die eher nicht so... Musikalisch unterstützt wird er dabei von Sven van Thom, der Lieder singt, die sich andere gar nicht erst zu schreiben trauen.

Also insgesamt: Dia-Shows, Kurzfilme, Live-Musik von Sven van Thom und Sitzdisko mit DJ Die Goldene Leber aus Prag (SixtiesBeat/Indie-Schlager, Soundtracks).

Seien Sie dabei und machen Sie sich gefasst auf einen locker-flockigen Abend mit angenehm unaufdringlichem Anspruch. Tiere streicheln Menschen war schon zu Gast im Roten Salon der Volksbühne Berlin, bei den Surfpoeten, Nightwash, QuatschComedyClub, Thüringer Satiretheater, Schaubühne Berlin, Admiralspalast...
mehr demnächst dazu in unserm Blog



Fr 26.11. / 21 Uhr
live in der Kinobar:

Budam

(Faröer Inseln)

Eintritt: 9 Euro / erm. 7 Euro

„my vocation: to touch people - especially women - where they usually don't get touched“
>>> Alles klar, sagen wir uns und wollen das sehen und hören.

Budam ist ein extraordinärer Künstler von den Färöern, der vor knapp zwei Jahren schon einmal wie eine Sternschnuppe am Horizont vorbeigeschossen ist und für einen flüchtigen Moment eine kleine handvoll glücklicher Menschen in Staunen versetzt hat.

In der Zwischenzeit ist er gereift, wie ein großartiger Wein. Seine ohnehin unvergleichliche Performance ist noch nuancierter und treffsicherer geworden. Seine neuen Songs sind vollmundig und edel und charakterisiert von opulenter Gestik und unterschwelliger Erotik.



Bisher hat Budam sich auf Frankreich konzentriert, weil ihm dort die Angebote nur so zuflogen und auch das Publikum von Anfang an zur Stelle war. Dass sein Sud aus Lyrik, Folk und Theatralik auch in Deutschland sein Publikum finden wird, steht außer Zweifel, denn auch hier gibt viele Ohren für die leicht düsteren und erzählerischen Songs von Kollegen wie Nick Cave, Leonard Cohen, Tom Waits.

Was Budam allerdings komplett von den offensichtlichen Vergleichen abhebt, ist seine ungezähmte, subtil erotische Ausstrahlung und Performance...
Besetzung: Gesang, Klavier, Drums
www.budam.net



Details

  • Status: In a Relationship
  • Hometown: Berlin
  • Zodiac Sign: Sagittarius

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